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Im weiteren Verlauf des Februar und März hielten die Einsatzkräfte zahlreiche weitere Sturmereignisse (u. a. 09. bis 11. Februar „Sabine“) in Atem.

Vor allem im Bereich der alten Ortsteile (Kirschbaumwasen, Erbersbronn und Hundsbach bis Hundseck, Schwarzenbach und Herrenwies bis Sand) aber auch  in Langenbrand und Forbach sorgten zahlreiche umgestürzte Bäume dafür, dass Straßen unpassierbar wurden und damit ein durchkommen für Anwohner und alle übrigen Verkehrsteilnehmer unmöglich war. 

Auch war es zu Schäden an Gebäuden, wie abgedeckte Dächer gekommen (alte Ortsteile, Kernort), die entsprechend zu sichern waren.

Die Feuerwehrleute konnten durch besonnenes und rasches Arbeiten die Passierbarkeit der Straßen wiederherstellen und eine weitere Gefährdung der Bevölkerung abwenden. Dabei war die Arbeit beispielsweise mit der Motorsäge, gerade bei den noch anhaltenden Windverhältnissen und in den Nachtstunden, nicht ungefährlich.

Insgesamt kam man hierbei auf 19 Alarmierungen, wobei pro Alarmierung nicht nur eine Einsatzstelle abzuarbeiten war.

Das dies durch eine Abteilung nicht zu bewältigen ist, dürfte jedem klar sein. So waren die Kameraden aus Forbach und Langenbrand nicht nur in ihren Orten im Einsatz, sondern unterstützten  auch die Abteilung Hundsbach, die sehr stark gefordert war.  

Besonders zu erwähnen ist noch, das die Kameraden in Hundsbach bis ende Februar noch vier HvO-Einsätze zu bewältigen hatten, um Personen in medizinischen Notlagen zu Helfen. 

Bisher letzter Einsatz dieser Unwettersaison war schließlich am 4. März ein umgestürzter Baum an der B462 zwischen Langenbrand und Kreuzfelsen. Auch Dieser musste entfernt und die Straße gereinigt werden.

Bilanz für 2020 bisher: 32 Einsätze 

Nochmals herzlichen Dank für das Engagement und die Zeit, die unsere Kameradinnen und Kameraden zum Wohle und zur Sicherheit unserer Bevölkerung aufbringen.

 

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© Freiwillige Feuerwehr Forbach 2020