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Nothilfe-SMS: Anleitung

   

Auch in diesem Jahr waren wir wieder für unsere Mitbürger da, um zu retten, zu löschen, zu bergen und zu schützen. Auch in diesem Jahr wurden von uns wieder zahlreiche Einsätze abgearbeitet und zusätzliche Termine zu den normalen Übungen mit vielen ehrenamtlichen Stunden absolviert. 

Dafür gilt es euch, liebe Kameraden, Danke zu sagen. Euer uneigennütziger Einsatz sorgt dafür, dass sich unsere Mitbürger, unsere Familien, Freunde und auch die Gäste unserer Heimatgemeinde sicher fühlen können.

Allen Kameraden der Gesamtwehr Forbach danken wir für die stets gute Zusammenarbeit. Sei es bei gemeinsamen Übungen oder Einsätzen. Nur Hand in Hand lassen sich heute die vielfältigen Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr bewältigen.

Unserer Seniorenmannschaft sei ebenfalls an dieser Stelle gedankt. Bei ihren zahlreichen Aktivitäten halten sie auch weiterhin die Kameradschaft hoch.

Ebenfalls wollen wir die Mitglieder der Jugendfeuerwehr und der neu gegründeten Bambini-feuerwehr nicht vergessen. Mit viel Ehrgeiz und Disziplin, aber auch Spaß, bereitet ihr euch darauf vor, anderen Menschen zu helfen. Ihr seid die Zukunft unserer Feuerwehr. Vielen Dank und weiter so!

Wir wünschen Euch allen und der gesamten Bevölkerung noch eine schöne Adventszeit, ein friedvolles und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch und alles Gute für 2020. 

Für die Gesamtwehr:        Kommandant Christian Striebich

Wie aus der Gemeinderatssitzung vom 26. November bekannt ist, erhielt die Feuerwehr Forbach durch die Sparkasse Rastatt-Gernsbach eine großzügige Spende in Form einer Wärmebildkamera im Wert von 1000 €.

K1600 2019 12 15 Abt Langenbrand Spende SPK WBK Bild 1

 

„Gerade in der Advents - und Weihnachtszeit kommt es immer wieder zu schicksalhaften Bränden, bei denen auch Menschenleben in Gefahr geraten. Oftmals sind Unachtsamkeit oder Leichtsinn im Umgang mit Kerzen Grund für diese Brände. Vergessene oder falsch angebrachte brennende Kerzen können leicht zu einer lebensbedrohlichen Gefahr werden. Oftmals reicht dabei ein kleiner Funke, um aus einem ausgetrockneten Adventskranz oder dem Weihnachtsbaum schlagartig einen großen Brandherd entstehen zu lassen“, darauf wies Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen zu Beginn der Adventszeit hin.

 

K1600 AdventFeuerwehrKerzen

Bildquelle: https://www.feuerwehr-rellingen.de/

 

Nur Gemeinsam ist man stark und deshalb wurde die Idee geboren, etwas für unsere Gemeinde und ihr Erscheinungsbild zu tun. Ziel war die Rodung einer Fläche von 200m² im Sasbachtal.

K1600 Kopie von 2019 10 12 Abt Forbach Abt Langenbrand Entbuschung Bild 7

K1600 2019 10 21 Gesamtwehr bung Bauhof Bild 22

 

Um das Vorgehen bei größeren Einsätzen und die Zusammenarbeit von allen Abteilungen der Forbacher Gesamtwehr zu üben, fand zum zweiten Mal in diesem Jahr eine Gesamtwehrübung statt.

Das Übungsszenario war eine Explosion mit starker Rauchentwicklung im Bauhof der Gemeinde Forbach in der Eckstraße. Unter dem Einsatzstichwort Feuer 6 Explosion, rückten die Abteilungen Forbach, Langenbrand und Hundsbach mit acht Fahrzeugen und 51 Mann zum Forbacher Bauhof aus.

2019 09 15 50Jahre Jugendfeuerwehr 02

 

Was vor einem halben Jahrhundert als zukunftsorientierte und eine der ersten Jugendfeuerwehren  im Landkreis entstand, kann nun auf 50 Jahre zurückblicken.

Beim offiziellen Festakt am 14. September konnte Jugendwart Manuel Fichter nicht nur viele (ehemalige) Jugendfeuerwehrangehörige begrüßen, sondern auch aktive Einsatzkräfte, Kommandant Christian Striebich, Bürgermeisterin Katrin Buhrke und zahlreiche Gemeinderäte. 

Ergänzt durch eine Bilderschau ließ er die Jugendarbeit der vergangenen Jahrzehnte Revue passieren und versäumte auch nicht, allen, die im Dienst der Nachwuchsarbeit stehen oder Diese unterstützen, zu danken. 

Am Sonntag war dann ab 11 Uhr die Öffentlichkeit eingeladen mit zu feiern. Neben den kulinarischen Genüssen war auch für ein buntes Rahmenprogramm gesorgt.

So konnte man sich in die Handhabung eines Feuerlöschers einweisen lassen. 

Was sie bisher gelernt hatten, zeigten die Jugendfeuerwehrleute in einer anschaulichen und interessanten Schauübung.

Zum Festausklang sorgte schließlich der Musikverein Forbach für eine kurzweilige Unterhaltung.

 

     

 

 

Tag des Rauchmelders am 13.09.

Unter dem Motto ;Freitag der 13. könnte ihr Glückstag sein, findet am 13. September der
bundesweite Tag des Rauchmelders statt.

K1600 2019 07 19 Gesamtwehr bung Gausbach Bild 81

Bevor man sich, was den Übungsdienst betrifft, in die wohlverdiente Sommerpause verabschiedete,
konnten nochmals alle Abteilungen ihr Können unter Beweis stellen.
Ausgearbeitet von Thorsten Striebich, Volker Merkel und Anton Stößer war das Übungsobjekt die
Kirche Sel. Bernhard von Baden in Gausbach.

K1600 2019 08 17 Abt Forbach Hochzeit Manuel Nathalie Supper Bild 01

Bereits Mitte August heirateten in der Forbacher St. Johannes Kirche unsere beiden aktiven Feuerwehrmitglieder Manuel und Nathalie Supper. 

An dieser Stelle wünscht die Feuerwehr Forbach Euch das Allerbeste auf eurem gemeinsamen Lebensweg!

 

K1600 2019 07 20 Gesamtwehr Weber Rescue Day Bild 06

Anfang Juli konnte die Feuerwehr Forbach zusammen mit der Firma Weber Rescue Systems ein ganztägiges Seminar zum Thema Patientengerechte Unfallrettung am Standort Forbach durchführen. Ziel des Seminars mit fast 30 Teilnehmern war die theoretische und praktische Schulung der Grundlagen und einsatztaktischen Möglichkeiten. Bei der patientengerechten Unfallrettung aus verunglückten Fahrzeugen.

Dabei stand zu Beginn ein etwa dreistündiger Theorieteil auf dem Programm, in dem neben den Standard Einsatzregeln auch das taktische Vorgehen bei der Erstöffnung, Versorgungsöffnung und Befreiungsöffnung besprochen wurde.

Nach einer Mittagspause ging es anschließend zur Praxis über. An drei Schrottfahrzeugen wurde dabei in Stationsarbeit Schritt für Schritt das Vorgehen bei der patientengerechten Unfallrettung geübt.

Ein großes Dankeschön gilt den beiden Ausbildern, die uns zahlreiche Tipps und Kniffe aus ihrem beruflichen Alltag weitergeben konnten, sodass wir bei der nächsten Technischen Rettung professionell Hilfe leisten können.

 

   

K1600 2019 06 29 Gesamtwehr Truppmann Teil 1 Bild 03 KOWZ

Die Grundlagen für ihre zukünftige Tätigkeit als Einsatzkräfte erwarben drei Kameraden im Zeitraum
28. März bis 29. Juni in Rastatt.
Zu Beginn steht zunächst ein Erste-Hilfe-Kurs mit 7,5 Stunden.
Er dienst dazu, dass jede Einsatzkraft qualifiziert medizinische Ersthilfe leisten kann. Dies ist bei einer
Vielzahl von Einsätzen unerlässlich, z. B. bei Verkehrsunfällen.
Darauf aufbauend ist der kombinierte Sprechfunker- und Truppmann Teil-1-Lehrgang mit 80
Stunden.
„Ziel der Ausbildung ist die Befähigung zur Übernahme von grundlegenden Tätigkeiten im Lösch- und
Hilfeleistungseinsatz in Truppmannfunktion“ sowie „die Befähigung zum Übermitteln von
Nachrichten mit Sprechfunkgeräten im Feuerwehrdienst“.
Im Detail werden hier die Teilnehmer sowohl in Theorie und Praxis ausgebildet. So stehen z. B.
physikalische Zusammenhänge auf dem Stundenplan (warum brennt ein Feuer, Aufbau und Funktion
eines Funkgerätes) als auch das richtige Vorgehen bei der Rettung von verletzten Personen aus
hilflosen Lagen. Natürlich darf auch der klassische Löscheinsatz in all seinen Facetten nicht fehlen.
Nur mit dem erfolgreichen Abschluss dieses Lehrgangs und nach dem 18. Geburtstag darf man als
Aktiver an Einsätzen teilnehmen.
Wir gratulieren euch sehr herzlich zu eurem erfolgreichen Abschluss. Wir wünschen euch viel Spaß
und eine stets unversehrte Rückkehr von allen Übungs- und Einsatzdiensten. Wir danken euch für
euer Engagement und macht weiter so.
Die Erfolgreichen Teilnehmer:
Pascal Schoch, Brian Thiele und Paul Stößer.

K1600 2019 06 22 Gesamtwehr Silbernes Leistungsabzeichen Bild 05 KOWZ

Wie wir bereits berichteten, bereiteten sich neun Kameraden der Gesamtwehr und ein Kamerad der Abt. Staufenberg (Feuerwehr Gernsbach) seit dem 10. März immer
Mittwochs und Sonntags sehr intensiv vor, um den strengen Kriterien zum Leistungsabzeichen in Silber zu genügen. Die Zeit die dafür aufgebracht wurde, beträgt
weit über 100 Stunden.

Am 22. Juni war es nun soweit. In der Bühler Innenstadt konnte man das Geübte in die Tat umsetzen und sich den prüfenden Blicken der Schiedsrichter stellen.
Löschangriff, Wasserentnahme aus offenem Gewässer, mit Atemschutz ausrüsten, Personenrettung oder Technische Hilfe nach Verkehrsunfall sind hier nur einige
Stichworte aus dem „Lastenheft“.

Als nach dem Übungsende dann die Ergebnisse verkündet wurden, fiel von allen Beteiligten eine große Last ab und Jeder konnte sein Abzeichen von
Kreisbrandmeister Schäfer in Empfang nehmen. Das lange Üben hatte sich, wie zu erwarten war, gelohnt.

Vielen Dank nochmals an den Bauhof Forbach unter der Leitung von Christian Künstel für die Bereitstellung der Fläche im Bauhof.
Ein besonderer Dank geht auch an die Helfer und Fahrer die die Wettkampfgruppe bei Übungen und am Abnahmetag unterstützt haben.
Nächstes Jahr wird die Gruppe natürlich am Leistungsabzeichen in Gold teilnehmen.
Voller Stolz gratuliert die Gesamtwehr ihren neuen „Silber-Jungs“ und bedankt sich für ihr unermüdliches Engagement.
Die erfolgreichen Teilnehmer sind:
Anton Stößer, Simon Gerstner, Lucas Merkel, Robin Töpsch, Samuel Lorenz, Dieter Fritz, Felix Roth, Kevin Winkler, Philipp Moser, Clemens Ruckenbrod

K1600 2019 05 25 Gesamtwehr Vorbereitung Silbernes Leistungsabzeichen Bild 04 KO
 
Seit einigen Wochen übt die letztjährige Bronze Gruppe fleißig für das Leistungsabzeichen in Silber.
Beim Leistungsabzeichen Silber wird angenommen, dass ein Zimmerbrand im ersten Obergeschoss eines zweigeschossigen Wohnhauses ausbricht. Die Wasserentnahme muss aus einem Löschteich stattfinden. Der erste Trupp (Angriffstrupp) rüstet sich mit Atemschutzgeräten aus. Der Wassertrupp sowie der Schlauchtrupp kuppelt mit Unterstützung des Maschinisten die Saugschläuche an die Pumpe. Der Schlauchtrupp mit Unterstützung des Melders, stellt eine Steckleiter, damit der Angriffstrupp ins erste Obergeschoss vorgehen kann. Nachdem das kuppeln der Saugleitung abgeschlossen ist rüstet sich der Wassertrupp als Sicherheitstrupp aus. Dieser Trupp ist als Sicherung für den Angriffstrupp zwingend erforderlich, sozusagen die Lebensversicherung für den Angriffstrupp.
Im laufe der Übung wird angenommen, dass der Zimmerbrand sich droht auszubreiten. Daraufhin lässt der Gruppenführer ein zweites Rohr, die sogenannte Riegelstellung vom Schlauchtrupp aufbauen.
Für die gesamte Übung dürfen die Feuerwehrangehörige maximal 8 Minuten brauchen.
 
Falls sich jemand für die Feuerwehrübungen der „Silber“-Gruppe interessiert, der darf gerne mittwochs ab 18.00Uhr und sonntags ab 15.30Uhr in den Bauhof nach Forbach kommen.
An dieser Stelle geht der Dank der Gruppe an Bauhofleiter Christian Künstel und sein Team, für die Unterstützung und Duldung im Bauhof.
 
Die Übungen werden noch bis zum 22.06.19 laufen, an diesem Tag werden die Abnahmen der Leistungsabzeichen des Landkreis Rastatt in Bühl stattfinden.
 
K1600 2019 05 20 Abt Forbach Abt Hundsbach Uebung Hundsbach Bericht Bild 02

Nicht nur im Einsatzfall, sondern schon in der Aus- und Weiterbildung ist
die standortübergreifende Zusammenarbeit der Abteilungen der Feuerwehr Forbach sehr wichtig
und dient der reibungslosen Zusammenarbeit der Floriansjünger im Ernstfall.

So wurde bei der gemeinsamen Übung der Feuerwehr-Abteilungen Forbach und Hundsbach die
folgende Übungsannahme getroffen:

Feuer 5, Brand im Keller eines Ferienhauses in der Kapellenstraße in Hundsbach (Schöne Aussicht).
Wobei zum Zeitpunkt der Übung das Ferienhaus mit insgesamt 30 Personen belegt war, wovon zwei
Personen im Keller vermisst wurden und weitere 10 Personen sich auf die Terrasse im 1. OG retten
konnten.

Beim Eintreffen des Tanklöschfahrzeugs (TLF) der Abt. Hundsbach wurde vom Fahrzeugführer eine
erste Erkundung durchgeführt. Nach der Erkundung vergab dieser seine Arbeitsaufgaben an die ihm
unterstellten Trupps und meldete die Lagemeldung an den Kommandowagen (KdoW) der Abt.
Forbach.

Nachdem die ersten Kräfte der Abteilung Forbach eingetroffen waren, wurde mit dem
Kommandowagen (KdoW) die Einsatzleitung aufgebaut und die Einsatzstelle in zwei Abschnitte
aufgeteilt. Der erste Abschnitt bildete dabei die „Personenrettung und Brandbekämpfung Keller“ und
der zweitee Abschnitt die „Personenrettung Terrasse sowie Brandbekämpfung von der rückwärtigen
Seite“.

Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) unterstützte dabei das Tanklöschfahrzeug (TLF) der
Abt. Hundsbach bei der Personensuche und Brandbekämpfung im Keller. Daneben unterstützten die
beiden Tanklöschfahrzeuge von Forbach, welche im zweiten Abmarsch an die Einsatzstelle kamen,
das Löschgruppenfahrzeug (LF8) von Hundsbach bei der Personenrettung der 10 Personen über
tragbare Leitern von der Terrasse auf der rückwärtigen Gebäudeseite.

Um die betroffenen Personen von der Einsatzstelle in einen sicheren Bereich zu bringen, wurde im
Haus des Gastes die Betreuung sowie eine Übergabestelle an den Rettungsdienst eingerichtet.

Da die Wasserversorgung im Bereich Kapellenstraße über das Trinkwassernetz nicht ausreichend für
die Löschmaßnamen der Feuerwehr ist, müsste im Einsatzfall eine Löschwasserversorgung von der
Weiherbrücke über eine Strecke von 700 Metern aufgebaut werden. Dies wurde in den Übungsablauf
mit aufgenommen.

Die eingesetzten Trupps konnten innerhalb kürzester Zeit die beiden vermissten Personen im Keller
auffinden und ins Freie bringen. Ebenso wurden die zehn Personen über zwei Tragbahre Leitern zügig
von der Terrasse gerettet.

Nach der Übung gab es noch eine konstruktive Nachbesprechung der Führungskräfte, bei der
verschiedene Punkte der Übung aufgearbeitet wurden. Mit der gesamten Mannschaft traf man sich
nach dem Abbau im Gerätehaus Hundsbach um die Übung ebenso Revue passieren zu lassen.

Vielen Dank an alle Aktive, welche an der Übung teilgenommen haben. Durch solche Übungen
können wir im Einsatzfall effektiver und sicherer die uns bevorstehende Aufgabe meistern.

K1600 2019 04 06 Gesamtwehr Truppfuehrerausbildung Bild 01 KOWZ

Seit mehreren Jahren wird in interkommunaler Zusammenarbeit die Standort-Ausbildung junger Nachwuchskräfte im „hinteren Murgtal“ organisiert. Hierunter fällt neben TM Teil 1 (Grundausbildung), Sprechfunker und TM Teil 2 der Truppführerlehrgang.
Ziel der 35-stündigen Ausbildung ist die Befähigung zum Führen eines Trupps nach Auftrag innerhalb einer Gruppe oder Staffel.
Seit dem  19.02. wurden an den Standorten Gernsbach und Forbach die Ausbildungseinheiten in Theorie und Praxis abgehalten. Hierbei wird das komplette Einsatzportfolio der Feuerwehr abgehandelt.
Die Voraussetzung für den Truppführerlehrgang ist die abgeschlossene TM Teil 1-Ausbildung mit 70 Stunden sowie Sprechfunker (20 Stunden), Atemschutzausbildung (20 Stunden) sowie der TM Teil 2 mit 80 Stunden.
Am 06. April hielten nach einer Theorie- und Praxisprüfung nun 12 Teilnehmer ihre Urkunde in Händen. 
Die Feuerwehr Forbach kann davon fünf Teilnehmern aus ihren Reihen gratulieren.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, Ausbilder und Organisatoren.
 
K1600 2019 04 06 Gesamtwehr Jahreshauptversammlung Bild 01 WZ

Zur Jahreshauptversammlung am 6. April im Gasthaus „Murgtäler Hof“ in Langenbrand konnte Kommandant
Christian Striebich 74 Anwesende begrüßen. Neben den Kameradinnen und Kameraden der Aktivität, der
Seniorenmannschaften sowie der Jugend galt sein besonderer Willkommensgruß Bürgermeisterin Buhrke mit
Mitarbeiter, dem Kreisbrandmeister Heiko Schäfer, Mitgliedern des Gemeinderates sowie Vertretern der Presse.
Kommandant Striebich führte aus, wie zeitaufwändig sich das Amt gestaltet: monatliche Ausschusssitzungen,
wöchentliche Termine auf dem Rathaus, zahlreiche Telefonate mit dem Kreisbrandmeister, Bürotätigkeiten und
noch vieles mehr.
Seinen besonderen Dank sprach er seinem ersten Stellvertreter Ralf Merkel aus, der ihn wiederum sehr tatkräftig
unterstützt hat.

K1600 2019 04 02 Abt Langenbrand Uebung Brennt Dachstuhl Bild 10 WZ

 
Erneuerbare Energien spielen in unserer heutigen Zeit nicht nur eine wichtige Rolle, sie bergen auch neue Herausforderungen für unser Vorgehen bei Einsätzen. Dies betrifft z.B. die Elektromobilität aber auch die Erzeugung von Solarstrom auf unseren Dächern.
Auf 18 Dächern sind allein in Langenbrand solche Anlagen installiert.
Auf das was zu achten ist ging Organisator und Übungsleiter Konrad Merkel zunächst in einem theoretischen Teil ein, bevor es ans Einsatzobjekt ging.
In der Straße „Hochstätt“ brannte der Dachstuhl. Die Photovoltaikanlage war ebenfalls von dem Brandereignis betroffen und Personen mussten gerettet werden. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung bzw. zur Personenrettung vor. 
Eine Wasserversorgung musste vom Hydranten über die steile Zufahrtsstraße von der Alten Straße her aufgebaut werden. 
Alle Trupps konnten schließlich ihren Einsatzauftrag erfolgreich abarbeiten und die Übung fand ihr Ende.
Ein anschließendes Resümee der Einsatzkräfte und der Bewohner brachte alle Erkenntnisse aus der Übung „auf den Tisch“.
Stichworte sind hier vor Allem die aufwändige und verbesserungswürdige Wasserversorgung. Die enge und steile Zufahrt macht die Anfahrt und die Aufstellung der Großfahrzeuge schwierig. Dies gilt auch für eine Drehleiter, die zu solchen Ereignissen stehts dazu alarmiert wird. 
Ebenso stellen parkende Fahrzeuge in diesem Bereich eine große Herausforderung für unsere Maschinisten dar. Oft bleiben nur wenige Zentimeter für die Durchfahrt.
Beim Anschließenden Vesper, das uns vom Eigentümer Walter Wörner und seiner Familie spendiert wurde, konnten die Energiereserven schnell wieder aufgefüllt werden.
Vielen Dank an Organistator Konrad Merkel und Walter Wörner mit Familie.



K1600 2019 03 16 Abt Forbach Jahreshauptversammlung Bild 01

 
Feuerwehr Forbach blickt mit 104 Einsätzen auf arbeitsreiches Jahr zurück
Buhrke: Leistungsstarke und hoch motivierte Truppe
Von unserem Mitarbeiter Georg Keller

Forbach. Aus 93 Mitgliedern besteht die aktive Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr Forbach,
Abteilung Kernort, nach der Fusion der Abteilungen Forbach, Gausbach und Bermersbach. Wie
Abteilungskommandant Ralf Merkel ausführte, sind davon 47 Einsatzkräfte, darunter 26
Atemschutzgeräteträger, ferner 37 Kameraden der Seniorenmannschaft und neun Jugendliche.
Im Februar wechselten die Aktiven aus den Abteilungen Gausbach und Bermersbach nach Forbach.
„Infolgedessen gab es auch den einen oder anderen Austritt aus der Feuerwehr“, konstatierte der
Abteilungskommandant. Erfreulich war, dass ein Quereinsteiger zur Wehr stieß, der als
Rettungsassistent medizinisches Fachwissen einbringt.
Mit 104 Einsätzen (2017: 71 Einsätze) war das zurückliegende Jahr eines der arbeitsreichsten Jahre in
den vergangenen 20 Jahren, so Ralf Merkel. Mit dem Sturmtief Burglind startete das Einsatzjahr
bereits am 2. Januar. Beim Fastnachtsumzug stellte die Feuerwehr den Sicherheitsdienst. Die
Grundschule besuchte das Gerätehaus zur Brandschutzerziehung. Eine hohe physische und
psychische Belastung stellt die Bergung von abgestürzten Personen bei der Topografie des Murgtals
dar. Bei einem Dachstuhlbrand in Baiersbronn zeigte sich, dass die interkommunale Zusammenarbeit
auch über die „Landesgrenze“ funktioniert.
Die Leistungsgruppe legte das Abzeichen in Bronze ab. Im Spätjahr 2018 musste die Feuerwehr
Amtshilfe für die Gemeinde leisten, um die Trinkwasserversorgung im Ortsteil Erbersbronn zu
gewährleisten. Für Übungen, Gerätewartung und Fortbildungen wurden insgesamt 5125 Stunden
aufgebracht, hinzu kamen 1 300 Einsatzstunden. Auch bei der Landschaftspflege engagierten sich die
Wehrleute. Aktuell wartet die Wehr auf die Auslieferung des Tanklöschfahrzeugs TLF 3000. Der
Fahrzeugausschuss bereitet derzeit die Bestellung eines Gerätewagens Logistik vor.
Schriftführer Oliver Gerstner ließ die Aktivitäten in chronologischer Form Revue passieren.
Seniorenobmann Josef Mungenast berichtete über die geselligen Aktivitäten, Höhepunkt war ein
Besuch beim 150-jährigen Jubiläum der Feuerwehr Garmisch mit historischem Umzug. Kassier Fabian
Urban legte ebenfalls seinen Bericht vor.
Bürgermeisterin Katrin Buhrke freute sich, dass die Abteilungen „zusammengewachsen“ seien. Der
ehrenamtliche Einsatz der Wehrleute sei bemerkenswert. Das vom Gemeinderat beauftragte
Gutachten bestätigte die gute Arbeit. Fazit Buhrke: „Wir verfügen über eine sehr leistungsstarke und
hoch motivierte Truppe.“
Felix Roth und Sòren Lammers konnten aus der Jugendwehr in die aktive Abteilung übernommen
werden. Eberhard Barth, Jochen Sauter und Dieter Hermann wechselten in de Altersmannschaft. Aus
beruflichen Grünen schieden Matthias Wunsch und Adrian Bohnert aus.
Weiterhin konnten zahlreiche Wehrangehörige ausgezeichnet werden: Seit 40 Jahren ist Hans-Peter
Girrbach bei der Feuerwehr, mittlerweile gehört er der Seniorenmannschaft an. Seit 25 Jahren sind
Manuel Supper, Stefan Lammers und Sebastian Schmidt aktiv. Für 15 Jahre oder mehr (die Ehrung
wurde erst kürzlich vom Landesverband eingeführt) wurden folgende Mitglieder ausgezeichnet:
Armin Wunsch, Christian Striebich, Daniel Frank, Felix Gaisbauer, Kevin Wunsch, Manuel Fichter,
Oliver Gerstner und Ralf Merkel.
K1600 2019 02 18 Abt Forbach Abt Langenbrand Uebung Montana Bericht Bild 72 WZ
 

Ausgearbeitet und unter der Beobachtung von Gesamtwehrkommandant Christian Striebich und
seinem Stellvertreter Ralf Merkel sowie Bademeister Sven Schneider ging es bei der Übung für die
beiden Abteilungen Langenbrand und Forbach am 18. Februar zum Montana-Bad.
Das Übungsszenario: Beim Wechseln der Chlorgasflaschen durch den Bademeister kam es zu einer
Undichtigkeit und damit zum Austritt von Chlorgas. Dieser brach bewusstlos zusammen. Die
automatische Warnanlage detektierte dieses Ereignis über Sensoren und löste sofort die akustische
und optische Warnung aus. Ebenso wurde die Berieselungsanlage aktiviert um die Dämpfe
niederzuschlagen.
Die alarmierten Einsatzkräfte sahen sich nun folgenden Aufgaben gestellt: Da es bereits dunkel war
musste mittels der Lichtmasten an den Fahrzeugen und mit mobilen Strahlern die Einsatzstelle
ausgeleuchtet werden. Gleichzeitig wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung und
Personenrettung in das Gebäude bzw. die Betriebsräume geschickt. Dieser Trupp konnte die
verunfallte Person im Bereich des Flaschenraums schnell auffinden und in sicherem Abstand zur
Gefahrenstelle der weiteren medizinischen Versorgung zuführen.
Aufgebaut wurde ebenfalls ein Not-Dekontaminierungs-Platz um eingesetzte Kräfte und Personen,
die mit dem Chlorgas in Berührung kamen, entsprechend zu reinigen.
Da sich die Gaswolke leicht ausbreitete, wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt und mit
Strahlrohren und dem damit erzeugten Wassernebel die Gase niedergeschlagen.
Weitere Atemschutzträger standen als Rettungstrupps und Ausfallreserve bereit. Diese suchten das
Gelände auch nach weiteren möglichen Opfern ab. Insgesamt waren 24 Einsatzkräfte aus Forbach
und 17 aus Langenbrand vor Ort.
In der Nachbesprechung wurde das Vorgehen intensiv durchgesprochen. Gutes wurde gelobt, was
noch zu verbessern ist konstruktiv aufgearbeitet. Ebenfalls wurden alle Räumlichkeiten noch einmal
abgegangen und weitere Details geklärt.
Danke an alle Einsatzkräfte sowie an Bademeister Sven Schneider.
K1600 2019 01 26 Abt Langenbrand Jahreshauptversammlung Bild 01 WA


Beeindruckende Zahlen hatte Abteilungskommandant Thorsten Striebich bei der
Jahreshauptversammlung im Gasthaus Ochsen für die 35 anwesenden Kameraden, Bürgermeisterin
Buhrke und Ortsvorsteher Gerstner sowie Gesamtkommandant Christian Striebich im Gepäck. Auch
Gemeinderat, Nachbar und Unterstützer Horst Fritz folgte den Ausführungen.
Um auf die 20 Einsätze vorbereitet zu sein wurden 32 Übungseinheiten abgehalten. 20 davon für die
ganze Mannschaft, fünf für die Atemschutzgeräteträger und fünf Maschinistenübungen. Die
Führungskräfte wurden in zwei Übungseinheiten geschult.
Ebenfalls übte die Fachgruppe ERHT (einfaches retten aus Höhen und Tiefen) in teils
schwindelerregender Höhe. Diese Gruppe setzt sich aus Einsatzkräften der Gesamtwehr zusammen
und wird seit vergangenem Jahr separat beim Stichwort „abgestürzte Person“ alarmiert.
Beim Panoramalauf und beim Bergzeitfahren des RMSV sorgten die Einsatzkräfte für die Sicherheit
der Teilnehmer und Besucher.

   
© Freiwillige Feuerwehr Forbach 2020